Ein 18-Jähriger folgt den Spuren des Klosters in Mondsee – und bringt Vergessenes wieder ans Licht.
»Monastisches Mondseeland – Wie ein Kloster die Jahrhunderte einer Heimat prägte«
Im Salzkammergut ist die Vergangenheit vielerorts noch spürbar – auch in Mondsee, wenngleich sie heute oft nicht mehr auf den ersten Blick erkennbar ist. Über Jahrhunderte hinweg war es vor allem die Benediktinerabtei, die das Leben in der Region maßgeblich beeinflusste – geistlich, kulturell und wirtschaftlich zugleich. Ihre Spuren sind bis heute präsent, etwa in Kapellen, Bildstöcken oder entlang von Wegen in Form von Marterln. Und sie leben weiter in der Auseinandersetzung eines 18-Jährigen, der sich dieser Geschichte neu nähert – auf Basis von Quellen, die für viele unzugänglich bleiben, nicht zuletzt aufgrund ihrer lateinischen Sprache.
Vor ihm liegt ein Werk, das in Umfang und Tiefe kaum zu seinem Alter passen will: zahlreiche Seiten, dicht gefüllt mit Originalquellen, Übersetzungen, historischen Bezügen und eigenen Interpretationen. Was daraus entstanden ist, geht weit über eine klassische schulische Abschlussarbeit hinaus – vielmehr der Versuch, die vielschichtigen Zusammenhänge einer ganzen Region zu durchdringen.
Birngrubers Arbeit widmet sich dabei der Frage, wie das ehemalige Benediktinerkloster das Mondseeland über Jahrhunderte hinweg geprägt hat – geistlich, kulturell und historisch gleichermaßen, und mit einem Anspruch, der deutlich über eine reine Darstellung hinausgeht ... den gesamten Artikel lesen Sie auf ML24.at




































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